Gemeinsam Hamburgs Kiebitze schützen
Kiebitzschutz in Norddeutschland

Infos für Landwirt*innen

NABU und BUND rufen dazu auf, brütende Kiebitze oder Nester dem Projekt Kiebitzkieker zu melden. Ein*e Gebietsbetreuer*in markiert dann nach Absprache mit dem*r Landwirt*in das Nest mit Stäben und so kann es bei der Bodenbearbeitung leicht umfahren werden. Eine zweite mögliche Maßnahme ist eine größere Flächenaussparung, eine sogenannte Kiebitzinsel. Die Landwirt*innen erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung.

Beide Maßnahmen gelten nur für eine Brutsaison. Der/die Landwirt*in erhält von der Umweltbehörde (BUKEA) eine Ausgleichszahlung aus den Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Bei Interesse können sich Hamburger Landwirt*innen an die Projektleiter*innen Henning Loch (Altona, Harburg, Mitte und Eimsbüttel) oder Ilka Nüske (Bergedorf, Nord und Wandsbek) wenden.

 

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